Praktikumsbericht: Meine Erfahrung bei Kallari, Ecuador

Hallo liebe Schokofans=),

 

Ich heiße Jakob, bin 20 Jahre alt und komme aus Tübingen. Da ich durch mein Umfeld schon früh mit dem Kallari-Projekt in Kontakt gekommen bin wollte ich unbedingt die Arbeit vor Ort kennenlernen. Ich habe drei Wochen in Tena gewohnt und bei Kallari geholfen wo ich konnte. Da ich nur eine kurze Zeit im Projekt war, habe ich versucht in alle Bereiche des Prozesses Einblicke zu bekommen. Ich habe beim Kakauernten mitgeholfen, wurde da aber sehr schlimm vestochen. Aber das war mein eigener Fehler. Ich hatte leider die falschen Klamotten an um 3 stunden im Wald zu arbeiten. Trotzdem war es sehr interessant mal zu sehen wo dieser Prozess anfängt. Auch als ich mit einem Mitarbeiter in die entlegensten Regionen gefahren bin, um die Kakaubohnen abzuholen, habe Ich gesehen was Faire und biologische Schokolade für eine Arbeit ist. Wenn man so Schokolade herstellen will muss man eben zu vielen Kleinbauern fahren um die Kakaubohnen abzuholen und/oder Informationen zu bringen. Und deswegen verstehe ich jetzt auch wodurch dieser Preis entsteht und das Schokolade besonders ist. Auch die Verarbeitung der Vanille habe ich mehrmals gesehen und durchgeführt. Auch das trocknen, kleinhäxeln und verpacken des speziellen Guayusatees habe ich mit durchgeführt.

 

Insgesamt war es eine sehr wertvolle Erfahrung und ich möchte allen Verantwortlichen Danken, dass sie mir geholfen haben die Einblicke und Eindrücke gemacht zu haben. Ich kann es wärmstens Emfehlen einmal dort mitzuhelfen und selbst sich ein Bild zu machen. Allerdings macht es mehr Sinn einen längeren Zeitraum dort zu bleiben.